Präsentation
des Flughafens

 
Der FLUGHAFEN LES EPLATURES im Kanton Neuenburg befindet sich in der Mitte der Juragebirgskette.

In dieser durch Hochplateaus und Täler geprägten Region mit einer vielfältigen und intakten Natur befindet sich das weltweit renommierte Kompetenzzentrum für Mikrotechnologien und Uhrmacherei. Der in der Nähe gelegene Neuenburger See verleiht der Region ein fast schon mediterranes Flair.

Die Welt der Technologien und Lebensqualität finden hier einen perfekten Einklang.
Auch das kulturelle Leben in der Region lässt nichts zu wünschen übrig. Zu weiteren Informationen zur Stadt siehe: www.chaux-de-fonds.ch

Der Flughafen Les Eplatures ist als höchstgelegener internationaler IFR Flughafen in Europa der einzige ständig verfügbare Luftfahrtknotenpunkt für den privaten, geschäftlichen und kommerziellen Luftverkehr im französisch-schweizerischen Jura. Dieser stellt die Verbindung der Region mit Hunderten von anderen vergleichbaren europäischen Flughäfen sicher. Der Flughafen ist darüber hinaus perfekt aufgestellt für Ausbildungszwecke und für Freizeit- und Sportfliegerei.

 

 

Team

Raphaël BoichatDirektor

Luciano Di Giusto – Technischer Mitarbeiter

Sandrine Beaumann – Verantwortlich für Buchhaltung und Verwaltung

Dustin Leuenberger – Verantwortlich für Bodendienste und Brandschutz

Jacky Barben – Verantwortlich für die Flugsicherheit

Emanuele Tocalli – Fluglotse in Ausbildung (fehlt auf dem Foto)

Fotogalerie

Geschichte

1912

Auswahl des Gebiets um Les Eplatures für das erste Treffen.

1919

Luftfahrtwoche vom 11. bis zum 16. Oktober mit Beteiligung der Armee (20000 Personen).
Gründung der Genossenschaft NHORA zur Förderung der Luftfahrt in La Chaux-de-Fonds.

1927

Im Juli Einweihung des Terminals.

1929

Gründung des Aéro-Club des Montagnes Neuchâteloises (Aero-Club der Neuenburger Berge) zur Förderung der Sportfliegerei und der Pilotenausbildung.

1930

Der Flughafen Les Eplatures wird zum Zollflughafen.

1937

Bau des grossen Flugzeughangars (Hangar 1).

1946 – 56

Zunahme des Flugbetriebs (Sportfliegerei und Tourismusflüge).

1955 – 56

Bau einer Hartbelag-Rollbahn (740 m X 30 m) und Erlangung der Flughafenkonzession.

1957

Ausbau einer Überwachungsstelle und eines Restaurants.

1960

Bau eines zweiten Hangars mit einer von Transair betriebenen Werkstatt, Einrichtung einer VHF-Station (Funkstation).

1963

Bau des dritten Hangars.

1971

Erneuerung der Flughafenkonzession bis 2001.

1972

Verlängerung der Rollbahn von 740 m auf 845 m.

1986

Erneuerung der Rollbahn (neue Bitumenschicht) / Integrierung von Leuchten in die Rollbahn / Erweiterung des Flugzeugbestands / Bau des Kontroll-Towers.

1989 – 90

Anbringung der Zeichen und Wegweiser für den Instrumentenflug.

1996 – 98

Verlängerung der Rollbahn von 845 m auf 1100 m.
Erstellung der Rollwege.
Bau des vierten Hangars.
Erweiterung der Flugzeugflotte westlich der alten Hangars.

2000

Rillung der Rollbahn für den Abfluss des Wassers.
Installation des elektronischen Gleitwegsenders GLIDE PATH (Erweiterung für den Instrumentenflug).

2001

Erneuerung der Flughafenkonzession bis 2031.

2002

Änderung des Rollbahnprofils und Verlängerung in Richtung Osten, Gesamtlänge der Rollbahn: 1165 m.

Presse